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Wenn der Akku Ihres Garmin Forerunner 955 Solar schwach ist, schalten Sie bitte diese beiden Funktionen aus

Die Garmin Forerunner 955 Solar verfügt über zwei Einstellungen, deren Deaktivierung die Garmin Smartwatch Akkulaufzeit um einige Dutzend Stunden verlängern kann.

Erste Einstellung: Deaktivieren Sie die automatische Satellitenauswahl und stellen Sie den Modus auf „UltraTrac“ um.

Viele Nutzer wissen nicht, dass der standardmäßige Modus „Mehrfrequenz-Mehrsatelliten“ oder „Automatische Auswahl“ der Garmin Forerunner 955 Solar die Hauptursache für hohen Akkuverbrauch ist.

Die Positionsgenauigkeit im Mehrfrequenz-Mehrsatelliten-Modus (GPS+GLONASS+Galileo+BeiDou) ist extrem hoch und eignet sich für Hochhäuser in der Stadt oder dichte Wälder. Allerdings entlädt er den Akku extrem schnell – im Praxistest sank der Verbrauch um etwa 6–8 % pro Stunde. Das bedeutet, dass eine Garmin Forerunner 955 Solar mit 10 % Garmin Smartwatch Akkuladung in diesem Modus nur etwa zwei Stunden durchhält. Ich habe es ausgeschaltet, bin zu Einstellungen → Satellit → Modus gegangen und habe „UltraTrac“ ausgewählt.

UltraTrac ist Garmins energiesparender GPS-Modus, der speziell für Ultralangstrecken entwickelt wurde.

Nach dem Wechsel zu UltraTrac stieg die Akkulaufzeit der 955 Solar von 42 auf über 80 Stunden. Bei einem Akkustand von 10 % hält die Garmin Forerunner 955 Solar in diesem Modus mindestens 8–10 Stunden durch.

Zweitens: „Herzfrequenzmessung am Handgelenk“ und „Automatische Blutsauerstoffmessung“ deaktivieren.

Viele denken, die Herzfrequenzmessung sei beim Laufen unerlässlich. Bei niedrigem Garmin Smartwatch Akkustand der Garmin Forerunner 955 Solar muss man jedoch Kompromisse eingehen.

Gehen Sie zu Einstellungen → Sensoren → Herzfrequenzmessung am Handgelenk → Deaktivieren Sie diese. Deaktivieren Sie außerdem unter „Pulssauerstoffmessung“ die Optionen „Ganztägige Überwachung“ und „Schlafüberwachung“.

Nach dem Deaktivieren dieser Funktionen misst die Uhr nicht mehr aktiv Herzfrequenz und Blutsauerstoffsättigung, sondern nur noch die grundlegende Schrittzählung und GPS-Streckenaufzeichnung.

Nachdem ich diese beiden Einstellungen deaktiviert hatte, zeigte die Garmin Forerunner 955 Solar im UltraTrac-Modus eine geschätzte Akkulaufzeit von 11 Stunden und 23 Minuten bei 10 % Restakku an.

Seit CP4 verwende ich diese Einstellungen an der Uhr. Die Bildschirmhelligkeit ist auf den niedrigsten Wert (5 %) reduziert, die Bluetooth-Verbindung zum Smartphone ist deaktiviert (um den Stromverbrauch durch Bluetooth-Übertragungen zu vermeiden), die automatische Hintergrundbeleuchtung ist aktiviert und deaktiviert, und die Datenanzeige erfolgt ausschließlich über manuelle Tastendrücke.

Die Kartendarstellung ist ausgeblendet, sodass nur noch die grundlegenden Datenbalken für Distanz, Zeit und Tempo angezeigt werden. Die Kartendarstellung beansprucht viel Rechenleistung; durch deren Deaktivierung verlängerte sich die Garmin Smartwatch Akkulaufzeit um etwa eine Stunde.

Zusammenfassung: Drei wichtige Tipps für die Garmin Forerunner 955 Solar

Wenn Ihre Garmin Forerunner 955 Solar nur noch 10 % Akku hat und Sie eine lange Strecke zurücklegen müssen, sollten Sie diese beiden wichtigen Einstellungen deaktivieren und eine Alternative wählen:

Satellitenmodus → UltraTrac (spart über 50 % Akku)

Herzfrequenzmessung am Handgelenk + Automatische Blutsauerstoffmessung → Aus (spart 20–30 % Akku)

(Alternativ) Kartendarstellung, Bluetooth und automatische Hintergrundbeleuchtung deaktivieren.

Die Garmin 955 Solar ist eine großartige Uhr, aber selbst der beste Akku hält nicht ewig, wenn die Standardeinstellungen nicht optimal sind. Unnötige Funktionen zu deaktivieren ist kein Kompromiss, sondern klug.
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Lassen Sie sich nicht von einem niedrigen Smartwatch Akku Garmin Forerunner 955 Solardavon abhalten, Ihren nächsten 100-km-Lauf zu bestreiten.

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